Dienstag 07.10.2014 – AUFSTEHEN – morning drive

5:10 Uhr: Aufstehzeit – alles ist gutgegangen! Ungefrühstückt geht´s 18 km weiter bis zum NP Eingang. Kurz davor sieht Gigi links im Busch einen Leo ganz nah – leider hatte er keine Lust auf uns und drehte schneller bei als wir die Kamera oben hatten. Die Eintrittspreise am Gate werden frei verhandelt – das finden wir leider erst hinterher raus. Für alle Nachfolgenden: in Kwacha zahlen, nicht Dollars! Im Park selbst: Hornraben, Impala, Springböcke, Kudus und Elefanten en Masse. Nicht so vielfältig wie anderswo, aber wir sind wohl schon verwöhnt! Das Land ist „eigenartig“: Links die Berge, dann das zum Zambezi flach abfallende Land, geprägt durch Überschwemmung und der großen Elefantenpopulation. Spektakulär sind die Wege: eng und ein wildes Auf und Ab für das man gute Nerven oder Erfahrung haben sollte. Der Respekt vor den Toyos wächst. Kurz nach 9:00 machen wir uns auf den Rückweg und treffen uns alle wieder nachdem wir die letzten 2 Stunden alleine gefahren sind. Bei der Ausfahrt am und durch einen Zambezi-Nebenfluß sehen wir noch zahlreiche Kroks. Dann endlich: Rückfahrt und Frühstück. Wir gehen diversen Kleinstbeschäftigungen nach, als es plötzlich knackte und nach und nach eine Herde Elefanten durch´s Camp an eine gemütliche Wasserstelle wandert.
DSC_0219Was eine Schau. Eine gute Stunde schauen wir uns das Schauspiel an und gehen dann mit unserer Fotobeute zurück an den Lagerplatz. Über die Begeisterung unserer Schnappschüsse verpassen wir beinahe, dass die ganze Truppe vom Wasser hoch läuft und sich dann in größter Gelassenheit über das Grün am Campground hermacht. Das ist einmalig – wir kriegen uns kaum ein. Der Gamedrive fällt aus!! Entkräftet schleppen wir uns nach 2 Stunden an die Bar. Wie genial!DSC_0299

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