Montag 06.10.2014, ab an den Lower Zambezi NP

Nach einem guten Frühstück, Ratschlägen von Paul und (fast) unwiderstehlichem Lächeln von Annette geht´s los. Quer durch private Property, durch bekannt wilde Vorstadtreviere und ab auf die berüchtigte „Leopard Hill Road“. Für 45 km Asphalt, von dem nur der Chinese weiß warum er dort liegt und dann rechts abbiegen. Schwupp endet das Asphaltband und der Feldweg beginnt. Juhu, 56 km wilde Straße liegen vor uns. Anfang noch gemächlich vorbei an zerstreuten Hütten, wird’s mit Erklimmen der Berge dann doch wild.UW8_2801
Mehr als wild … heftig: steile Auf- und Abfahrten von gut 30%, rießige Löcher, Einbrüche, Verblockungen, etc. Nach einem fast Überschlag des Gerberwagens („Alf“) kommen wir am Ende des Escarpments an. Hier ist alles „furztrocken“, nur auf den rießigen bewässerten Anlagen, die man in Google Maps gut erkennt, wächst Getreide und Mais. Unten am Zambezi biegen wir links ab auf der großen aber katastrophal hoppeligen Straße.
Bei der Chiawa Community geht´s rechts weg auf eine „normale“ Dreckstraße Richtung Mvuu Camp – einer Empfehlung von Paul. 25 km und mehrere Elefanten später sind wir da: ein Paradies am Fluß, der sehr viel mehr Wasser führt als erwartet. An diesem Nachmittag und Abend freuen wir uns nur noch über die bestandene Fahrt, das tolle Camp und die erste selbstbereitete Mahlzeit: Burawurst mit Tomatensalat von Gigi und Kartöffelchen von Uli.
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Dann beginnt das Experiment: Schlafen zu viert im Hauszelt!

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